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Nora
Romanoff-Schwarzberg

Viola

Nora Romanoff-Schwarzberg übernimmt die Position von Nikita Gerkusov ab der Saison 2022/23.

Die Bratschistin Nora Romanoff-Schwarzberg sticht durch ihre mitreißende künstlerische Ausstrahlung hervor und gastiert regelmäßig auf internationalen Bühnen. Sowohl als Solistin wie auch als Kammermusikerin trat sie bereits in renommierten Häusern und bei Festivals wie dem Wiener Musikverein sowie dem Wiener Konzerthaus, der Salle Pleyel in Paris, DeSingel Antwerpen, dem Teatro Colón in Buenos Aires,  dem Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau, dem Progetto Martha Argerich in Lugano, dem Mantova Chamber Music Festival, dem Podium Festival Esslingen, dem Heidelberger Frühling, Sommets Musicaux de Gstaad und den Salzburger Festspielen auf.

Als Solistin spielte sie mit dem Orchestra della Svizzera Italiana, dem Zagreb Chamber Orchestra, dem Orchestra Filarmonica de Bacau, dem Kristiansand Symphony Orchestra, dem Philharmonischen Orchester Irkutsk, der argentinischen Camerata Bariloche unter der Leitung von Ion Marin, Alexander Verdernikov, Hobart Earle, Pierre Amoyal, Jacek Kasprzyk und Vladimir Fanshil.

Zu ihren Kammermusikpartnern zählen herausragende Musiker wie Martha Argerich, Mischa Maisky, Gabriela Montero, Renaud Capuçon, Lilya Zilberstein, Lily Maisky, Sergey Nakariakov, Henning Kraggerud, Enrico Dindo und Ivry Gitlis. 

Nora Romanoff-Schwarzberg war seit seinen Anfängen Teil des PODIUM Festivals Esslingen und darüber hinaus auch zu Gast bei den PODIUM Festivals in Norwegen und Island. Sie ist Mitbegründerin der PODIUM Festivals in Österreich und Kroatien.

Mitschnitte zahlreicher Konzerte wurden von der BBC, RETE 2, RAI, Radio Klassik Stephansdom und Ö1 ausgestrahlt. CD-Einspielungen erfolgten für Naxos und Gramola sowie im Rahmen der Reihe „Martha Argerich and Friends“ bei EMI Classics und Warner Classics und wurden mehrfach für die GRAMMY-Awards nominiert. 

Geboren in New York und aufgewachsen in Wien, führt Nora Romanoff-Schwarzberg die musikalische Tradition ihrer Familie in der vierten Generation fort und debütierte mit 11 Jahren als Solistin im Wiener Konzerthaus. Zu ihren wichtigsten Mentoren und Lehrern zählen ihre Mutter, die Geigerin Dora Schwarzberg, Michael Kugel, Thomas Kakuska und Hatto Bayerle (beide Mitglieder des Alban Berg Quartett), Yuri Bashmet and Johannes Meissl. Sie studierte am königlichen Konservatorium Maastricht und schloss ihr Studium an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien ab. Sie selbst gab Meisterkurse in Israel, Norwegen, Bosnien und Herzegowina sowie den USA.

Sie spielte als Mitglied des Lipkind Quartetts, mit dem sie Konzertreisen durch Europa und die USA bestritt, zwei CDs ein, und ist seit 2013 Mitglied des Ensemble LUX, das sich auf zeitgenössische Musik für Streichquartett spezialisiert

Foto: Andrej Grilc